Steuerspar-Checkliste zum Jahreswechsel 2008/09
Vergeuden Sie mit dem Nachdenken über mögliche und/oder gebotene steuerliche Maßnahmen zum Jahreswechsel nicht mehr Zeit als unbedingt notwendig. Unsere Steuerspartipps zum Jahresende helfen, die Übersicht zu bewahren. ...mehr
Vorsteueraufteilung: Bei gemischter Gebäudenutzung
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit Schreiben vom 30.9.2008 seine Ansicht zum Vorsteuerabzug bei der Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden, die sowohl zur Erzielung vorsteuerunschädlicher als auch vorsteuerschädlicher Umsätze verwendet werden, kundgemacht. ...mehr
Wirtschaftsrecht
Vermittlungsgutschein (VGS) bis zum 31.12.2010 verlängert ...mehr
Unser Tipp
Steuerfallstricke bei der Zusammenveranlagung vermeiden ...mehr
Betriebswirtschaft
Warum Sie als Unternehmer planen sollten ...mehr
Betriebswirtschaft
Wer ein Unternehmen führt – egal ob Großkonzern oder Ein-Mann-Betrieb – möchte seine Produkte oder Leistungen absetzen, Arbeitsplätze schaffen und erhalten und schließlich auch Gewinne erwirtschaften. Diese allgemeinen Ziele muss jeder einzelne Unternehmer für sich konkretisieren und Strategien zu deren Erreichung festlegen. Und schon sind Sie mitten in der Planung, denn Ziele sind Ausgangspunkt und Richtschnur für das unternehmerische Handeln:
„Es nützt nichts, schnell zu laufen, wenn es in die falsche Richtung geht“.
Ein fundiertes Controlling mit einer betriebswirtschaftlichen Planung liefert dabei alle notwendigen Informationen für eine erfolgsorientierte Steuerung der Unternehmensaktivitäten. So können auch Gefahrenpotenziale und mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden. Krisen werden beherrschbar.
Betriebswirtschaftliche Planung zeigt, wie sich geplante Aktivitäten in den verschiedensten Unternehmensbereichen in einem Unternehmenserfolg niederschlagen werden und wie sich das Unternehmen in den nächsten Jahren finanziell entwickelt. Eine realistische und nachvollziehbare Planung verschafft dem Unternehmen eine solide Basis. Neben der Finanzbedarfsplanung, Gewinn- und Verlustplanung und Bilanzplanung gibt es mehrere Teilpläne: Umsatzplanung, Investitionsplanung, Personalplanung, Liquiditätsplanung. Die mittelfristige Unternehmensplanung sollte etwa auf drei bis fünf Jahre angelegt sein und alle wirtschaftlich relevanten Daten für diesen Zeitraum enthalten.
Stand: 15. Oktober 2008
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