ࡱ> '` ܢbjbj{P{P;::+PclllllllD/D/D/8|/ 0;,0^1(616161j2.22 S:U:U:U:U:U:U:$H<h>y:]l2j2j222y:ll61614:6662l61l61/:$62S:668ll8610 Ђ!D/@3|8/::0;8n?3n?88Bn?l?922622222y:y:<6d222;2222)D/D/llllll  CHECKLISTE FR DIE EINKOMMENSTEUERERKLRUNG 2009 ERSTELLT VON   HYPERLINK "http://www.stb-schuenke.com" www.stb-schuenke.com Checkliste fr Ihre Einkommensteuererklrung 2009 Achtung: Die nachstehende Checkliste soll Ihnen helfen, Ihre Unterlagen fr Ihre Steuererklrung 2009 zusammen zustellen. Die Aufzhlungen unter den jeweiligen Punkten sind nur exemplarisch und erheben keinen Anspruch auf Vollstndigkeit. Auch ist mit der Aufzhlung eines Punktes keine Feststellung verbunden, dass sich diese Aufwendungen in Ihrem konkreten Fall steuermindernd auswirken. Eine Einzelfallprfung durch unsere Kanzlei ist somit geboten. In Zweifelsfragen wenden Sie sich bitte an unsere Kanzlei. Wir helfen Ihnen gerne weiter. INHALTSVERZEICHNIS: Allgemeine Angaben / Angaben zur Person 3 Versicherungen, Spenden, Krankheitskosten usw. 4 Haushaltsnahe Beschftigung / Dienstleistungen (z.B. Handwerker-Rechnung) 5 Gewerbliche oder freiberufliche Ttigkeit 7 Nichtselbstndige Ttigkeit 9 Kapitaleinknfte 11 Renten, private Veruerungsgeschfte und sonstige Einknfte 12 Vermietung und Verpachtung 13 Abschlieende Bemerkungen 14 A. Allgemeine Angaben / Angaben zu Personen: I. Steuernummer/ Finanzamt/ Steuerbescheid des Vorjahres (nur soweit die Angaben uns nicht bereits vorliegen) II. Steuerpflichtiger / Ehemann - Name, Vorname: - Vollstndige Adresse - Geburtstag - Beruf - Familienstand (seit wann?) - Religionszugehrigkeit - Vollstndige Bankverbindung III. Ehefrau - Name, Vorname: - Vollstndige Adresse, wenn abweichend - Geburtstag - Beruf - Religionszugehrigkeit IV. Kinder - Name, Vorname: - Vollstndige Adresse, wenn abweichend - Geburtstag: - Religionszugehrigkeit - Hhe des erhaltenen Kindergeldes (mageblich ist jedoch Anspruch) Wenn Kinder 18 Jahre oder lter und noch in der Ausbildung: - Schul- oder Studiumsbescheinigung bzw. Berufsausbildungsvertrag - Ggf. Bescheinigung ber Wehrdienst/Zivildienstzeit/Freiwilliges Soziales Jahr - Einknfte und Bezge des Kindes - Zahlungen fr die Betreuung oder Unterbringung des Kindes (ab 2006 sehr wichtig!) - Anschrift und Aufwendungen bei Auswrtiger Unterbringung - Ggf. Unterhaltszahlungen an Kinder Bei getrennt lebenden oder unverheirateten Elternteilen: - Vor- und Nachname des anderen Elternteils - Vollstndige Anschrift B. Versicherungen, Spenden, Krankheitskosten usw.: I. Versicherungen: Bitte reichen Sie zu den nachstehenden Versicherungen die in 2009 gezahlten Betrge inklusive der entsprechenden Belege ein: - (Freiwillige) Beitrge zur BfA, zu Pensionskassen & Versorgungswerken, Lebens-, Kranken-, Unfall und private Haftpflichtversicherungen, einschlielich Kfz- und Grundbesitzerhaftpflicht sowie Bescheinigungen Riesterrente. II. Spenden, Krankheitskosten, Unterhaltszahlungen, Steuerberatungskosten usw.: Bitte reichen Sie zu den nachstehenden Punkten Belege ber die in 2009 gezahlten Betrge sowie ggf. hierfr im Vorfeld oder nachhinein erhaltene Erstattungen ein: - Spenden an Vereine, politische Vereinigungen und Parteien usw. - Krankheitskosten, Kosten rztlicher Behandlung, Kurkosten usw. - Unterhaltszahlungen an getrennt lebende, geschiedene Ehepartner sowie an hilfsbedrftige Personen wie zum Beispiel Eltern oder sonstige nahe Verwandte. Bitte geben Sie Namen, Adresse, Verwandtschaftsgrad der untersttzten Person sowie die Hhe der Zahlungen an. - gezahlte Steuerberatungskosten (wg. ggf. anteilig enthaltenen Werbungskosten) - Ausbildungskosten (z. B. Studiengebhren usw.) C. Haushaltsnahe Beschftigung/Dienstleistungen: I. Haushaltsnahe Beschftigung: Wenn Ihnen Aufwendungen entstanden sind fr die Beschftigung einer Arbeitnehmerin, die haushaltsnahe Ttigkeiten verrichtet, reichen Sie bitte sowohl die Belege ber Ihre Aufwendungen als auch den Arbeitsvertrag ein. Haushaltsnahe Ttigkeiten sind zum Beispiel die Zubereitung von Mahlzeiten im Haushalt, die Reinigung der Wohnung, die Gartenpflege und die Pflege, Versorgung und Betreuung von Kindern, kranken, alten oder pflegebedrftigen Personen. Die Erteilung von Unterricht (z.B. Sprachunterricht) sowie sportliche und andere Freizeitbettigungen fallen nicht darunter. Unter Beschftigung ist sowohl eine Arbeitnehmerin in einem so genannten Mini-Job-Verhltnis als auch ein regulres Beschftigungsverhltnis zu verstehen. (Achtung: Beschftigungsverhltnisse zwischen nahen Angehrigen oder Partnern einer nicht ehelichen Lebens- und Wohngemeinschaft knnen regelmig nicht anerkannt werden.) II. Haushaltsnahe Dienstleistungen: Hierunter fallen zunchst alle Aufwendungen, die auch im Rahmen einer haushaltsnahen Beschftigung abgezogen werden knnen, wenn Sie anstatt von einer von Ihnen beschftigten Arbeitnehmerin durch ein selbststndiges Unternehmen erbracht werden. Insbesondere knnen hier folgende Aufwendungen in Betracht kommen: Reinigung der Wohnung (z.B. Ttigkeit eines selbstndigen Fensterputzers), Pflege von Angehrigen (z.B. durch Innanspruchnahme eines Pflegedienstes), Gartenarbeiten (z.B. durch Grtnerei). Umzugsdienstleistungen gehren abzglich Erstattungen Dritter wie z.B. Arbeitgeber ebenfalls zu den haushaltsnahen Dienstleistungen. Ferner reichen Sie bitte auch die Rechnungen ber handwerkliche Ttigkeiten fr Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmanahmen, die in Ihrem inlndischen Haushalt erbracht wurden ein, sofern die Rechnung auch im Jahre 2009 bezahlt wurde. Zu den handwerklichen Ttigkeiten zhlen u.a.: Arbeiten an Innen- und Auenwnden, Arbeiten am Dach, an der Fassade, an Garagen, o.., Reparatur oder Austausch von Fenstern und Tren, Streichen/Lackieren von Tren, Fenstern (innen und auen), Wandschrnken, Heizkrpern und -rohren, Reparatur oder Austausch von Bodenbelgen (z. B. Teppichboden, Parkett, Fliesen), Reparatur, Wartung oder Austausch von Heizungsanlagen, Elektro-, Gas- und Wasserinstallationen, Modernisierung oder Austausch der Einbaukche, Modernisierung des Badezimmers, Reparatur und Wartung von Gegenstnden im Haushalt des Steuerpflichtigen (z.B. Waschmaschine, Geschirrspler, Herd, Fernseher, Personalcomputer), Manahmen der Gartengestaltung, Pflasterarbeiten auf dem Wohngrundstck, unabhngig davon, ob die Aufwendungen fr die einzelne Manahme Erhaltungs- oder Herstellungsaufwand darstellen. Handwerkliche Ttigkeiten im Rahmen einer Neubaumanahme sind insoweit nicht begnstigt. Auch Kontrollaufwendungen (z.B. Gebhr fr den Schornsteinfeger oder fr die Kontrolle von Blitzschutzanlagen) sind begnstigt. Das Gleiche gilt fr handwerkliche Leistungen fr Hausanschlsse (z.B. Kabel fr Strom oder Fernsehen), soweit die Aufwendungen die Zuleitungen zum Haus oder zur Wohnung betreffen und nicht im Rahmen einer Neubaumanahme anfallen; Aufwendungen im Zusammenhang mit Zuleitungen, die sich auf ffentlichen Grundstcken befinden, sind nicht begnstigt. Das beauftragte Unternehmen muss nicht in die Handwerksrolle eingetragen sein; es knnen auch Kleinunternehmer im Sinne des  HYPERLINK "http://www1.dienwb.de/webcontent/main/show.asp?aktion=dok&url=Rechtsnormen/78902_vz_19_index.htm" \t "_top"  19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz mit der Leistung beauftragt werden. Der Mieter einer Wohnung kann die Steuerermigung nach  HYPERLINK "http://www1.dienwb.de/webcontent/main/show.asp?aktion=dok&url=Rechtsnormen/78742_vz_35a_index.htm" \t "_top" 35a EStG auch dann in Anspruch nehmen, wenn die von ihm zu zahlenden Nebenkosten Betrge umfassen, die fr ein haushaltsnahes Beschftigungsverhltnis, fr haushaltsnahe Dienstleistungen oder fr handwerkliche Ttigkeiten geschuldet werden. Sein Anteil an den vom Vermieter unbar gezahlten Aufwendungen muss entweder aus der Jahresabrechnung hervorgehen oder durch eine Bescheinigung des Vermieters oder seines Verwalters nachgewiesen werden. Auer fr Handwerkerleistungen gilt dies rckwirkend fr alle offenen Flle ab dem Veranlagungszeitraum 2004. Achten Sie deshalb bitte darauf, dass in der Nebenkostenabrechnung die entsprechenden Betrge getrennt ausgewiesen sind! Eine Inanspruchnahme der Steuerermigung nach 35a Abs. HYPERLINK "http://www1.dienwb.de/webcontent/main/show.asp?aktion=dok&url=Rechtsnormen/78742_vz_35a_index.htm" \t "_top" 1 oder Abs. HYPERLINK "http://www1.dienwb.de/webcontent/main/show.asp?aktion=dok&url=Rechtsnormen/78742_vz_35a_index.htm" \t "_top" 2 EStG ist ebenso mglich, wenn sich der eigenstndige und abgeschlossene Haushalt in einem Heim befindet. Begnstigt sind die im Haushalt des Heimbewohners erbrachten, individuell abgerechneten Ttigkeiten und Dienstleistungen, wie Reinigung der Wohnung, Pflege- oder Handwerkerleistungen. Auch dies gilt ausgenommen Handwerkerleistungen rckwirkend fr alle offenen Flle ab dem Veranlagungszeitraum 2004. Achtung: Zur Anerkennung der haushaltsnahen Dienstleistungen durch das Finanzamt sind unbedingt die Vorlage der Rechnung sowie der Nachweis der Zahlung auf das Konto des Unternehmers vorzulegen. Barzahlungen sind deshalb unbedingt zu vermeiden! Auerdem muss sich aus der Rechnung der jeweilige Anteil von Arbeitslohn und Material ergeben. Dies ist durch separaten Ausweis beider Positionen oder Ausweis einer Position mglich. Die nicht ausgewiesene Position muss sich dann rechnerisch einfach ermitteln lassen. Sowohl bei der haushaltsnahen Beschftigung als auch bei der haushaltsnahen Dienstleistungen sind nur der Lohnaufwand zzgl. der Fahrtkosten von der Einkommensteuer in begrenztem Umfang (510 bis 4.000 ) abziehbar! D. Gewerbliche oder freiberufliche Ttigkeit: I. Allgemeines: Art der Ttigkeit: Wenn eine Buchfhrung erstellt wurde und diese uns nicht bereits vorliegt, dann die Buchfhrung inkl. Konten, Summen- & Saldenliste Umsatzsteuervoranmeldungen usw.. Wurde noch keine Buchfhrung erstellt, dann Aufstellungen, Aufzeichnungen und Belege ber: II. Einnahmen: Smtliche mit der gewerblichen oder freiberuflichen Ttigkeit in Zusammenhang stehende Einnahmen, auch Gutschriften von Auftraggebern. III. Ausgaben: Smtliche Ausgaben, die mit der der gewerblichen oder freiberuflichen Ttigkeit in Zusammenhang stehen. Insbesondere Belege zu Allgemeine Kosten: - Wareneinkauf / Bezug von Fremdleistungen - Miete und andere Raumkosten fr die Geschftsrume - betriebliche Versicherungen, wie z. B. Betriebshaftpflicht - Telefon/Mobiltelefon/Internet/Porto - Brobedarf/Fachliteratur/Fachzeitschriften - Langlebige Wirtschaftsgter ber 150 , z.B. Computer, Brombel usw. - ordnungsgem ausgefllte Bewirtungskosten - Kundengeschenke bis 35 Reisekosten: - Taxi-, Flugzeug-, Bahn- oder Buskosten - bernachtungskosten (bei bernachtungen im Ausland ist auch der Ansatz einer Pauschale mglich) - Aufstellung ber Abwesenheit vom Betrieb bei Dienstreisen ber 8 Stunden Mgliche Aufstellung: Datum Uhrzeit Abfahrt Betrieb: Uhrzeit Rckkehr Betrieb: Zielort/Grund der Reise Eigener Pkw: Wenn der Pkw zu mehr als 50 % beruflich genutzt wird, reichen Sie bitte smtliche Belege fr Benzin, Versicherung etc. ein. Ansonsten erstellen Sie bitte eine Aufstellung der Fahrten mit km Angaben. In den Fllen, in denen eine mehr als 50 % betriebliche Nutzung streitig sein knnte, reichen Sie bitte Aufzeichnungen darber ein, die den Anteil der betrieblichen und privaten Nutzung belegen. (Die Aufzeichnungen mssen nicht in Form eines ordnungsgemen Fahrtenbuches erfolgen.) Arbeitszimmer: Wenn Sie ein Arbeitszimmer nutzen und dieses Arbeitszimmer den Mittepunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bettigung bildet, fgen Sie bitte eine Skizze der Wohnung oder des Hauses bei und reichen Belege ber alle die Wohnung betreffende Kosten ein. Insbesondere : Miete, Gas, Strom, Wasser, bei Eigentum ggf. Schuldzinsen, Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Wohnung. Bitte reichen Sie auch die Unterlagen ber die Einrichtungsgegenstnde des Arbeitszimmers mit ein, soweit diese neu angeschafft oder zuvor privat genutzt wurden. Zuknftige Investitionen: Reichen Sie bitte auch Informationen ber bewegliche Wirtschaftsgter herein, die Sie innerhalb der nchsten drei Jahre beabsichtigen anzuschaffen. E. Nichtselbstndige Ttigkeit: I. Einnahmen: Lohnsteuerkarte: Ab dem Veranlagungsjahr 2004 erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber in der Regel lediglich eine Lohnsteuerbescheinigung anstelle der Lohnsteuerkarte. Bitte reichen Sie alle Lohnsteuerbescheinigungen des Jahres 2009 ein. Arbeitslosengeld, Krankengeld, Kurzarbeitergeld, Mutterschaftsgeld usw. Wenn Sie so genannte Lohnersatzleistungen in 2009 erhalten haben, fgen Sie bitte die entsprechenden Bescheinigungen des Arbeitsamtes bzw. der Krankenkasse etc. bei. II. Werbungskosten: Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitssttte: - Adresse der Arbeitssttte - Einfache Kilometer-Entfernung zwischen Ihrer Wohnung und der Arbeitssttte - Anzahl der Arbeitstage (ohne Urlaubs- und Krankheitstage) - Ggf. Unfallkosten bei Unfall auf einer Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitssttte Reisekosten / Einsatzwechselttigkeit: - Spesenabrechnungen / Erstattungen durch Arbeitgeber - Aufstellung ber dienstliche Fahrten, wenn lnger als 8 Stunden von Betrieb oder Wohnung abwesend Mgliche Aufstellung: Datum Uhrzeit Abfahrt: Uhrzeit Rckkehr: Zielort/Grund der Reise Arbeitszimmer: Wenn Sie ein Arbeitszimmer nutzen und dieses Arbeitszimmer den Mittepunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bettigung bildet, reichen Sie bitte eine Skizze der Wohnung mit Angaben zur Gesamtwohnflche und der Gre des Arbeitszimmers sowie Angaben zu den angefallenen Kosten (Miete, Nebenkosten, Erhaltungskosten usw.) ein. Fgen Sie auch Unterlagen ber die Einrichtungsgegenstnde des Arbeitszimmers bei, soweit diese neu angeschafft wurden oder zuvor privaten Zwecken dienten. Doppelte Haushaltsfhrung: Wenn Sie am Ort Ihrer Arbeitssttte eine zustzliche Wohnung unterhalten, reichen Sie hierzu bitte folgende Angaben ein: - Adresse, Beginn der Wohnungsnutzung und ggf. angefallene Umzugskosten - Kosten fr lfd. Unterhalt, wie Miete, Gas, Strom, Wasser usw. - Anzahl der Fahrten zu Ihrer Familienwohnung (Erstwohnung), Entfernungskilometer zwischen beiden Wohnungen Sonstige Werbungskosten: Folgende Ausgaben sollten Sie zusammengestellt und mit Beleg nachgewiesen einreichen, soweit sie im Zusammenhang mit Ihrem Beschftigungsverhltnis stehen: - Arbeitskleidung - Bromaterial / Fachliteratur - Fortbildungskosten (sofern nicht vom Arbeitgeber getragen/erstattet) - Bewerbungskosten - Umzugskosten, wenn Umzug beruflich bedingt war - Berufshaftpflicht / Beitrge fr Mitgliedschaften in Berufsverbnden oder Gewerkschaften - Aufwendungen fr Computer, wenn Computer auch betrieblich genutzt (Bitte Bescheinigung vom Arbeitgeber beifgen) F. Kapitaleinknfte: Bitte fgen Sie die Steuerbescheinigungen und Depotauszge Ihrer Bank bzw. Ihrer Banken bei. Ab 2004 sind die Kreditinstitute zur Ausstellung einer Jahresbescheinigung verpflichtet, welche die fr die Besteuerung erforderlichen Angaben enthlt. Achtung: Bei vorgenommener Abgeltungssteuer werden unbedingt die dazugehrigen Steuerbescheinigungen im Original bentigt. Nur diese berechtigen zur Anrechnung der Zinsabschlagsteuer auf die Einkommensteuer! Folgende Unterlagen sind des Weiteren relevant: - Zinseinnahmen aus Privatdarlehen - Gewinnausschttungen aus Anteilen an Kapitalgesellschaften, die nicht ber ein Bankdepot geflossen sind - Zinsen aus sonstigen Kapitalforderungen (z. B. Steuererstattungen) - Zinsen aus Bausparguthaben G. Renten, private Veruerungsgeschfte und sonstige Einknfte: I. Private Veruerungsgeschfte: Sollten Sie im Jahre 2009 steuerlich relevante Veruerungsgeschfte gettigt haben, reichen Sie bitte alle damit in Zusammenhang stehenden Belege insbesondere Unterlagen ber die erzielten Einnahmen und die gettigten Ausgaben ein. Derzeit sind private Veruerungsgeschfte in folgenden Fllen relevant: Verkauf von Immobilien: Verkauf von Grundstcken und Immobilien, die innerhalb der letzten zehn Jahre angeschafft worden sind. Gleiches gilt auch fr Grundstcke und Immobilien, die innerhalb der letzten zehn Jahre unentgeltlich erworben (Erbe oder Schenkung) worden sind und bei denen Ihre Besitzzeit und die von dem Erblasser bzw. Schenker zusammen nicht mehr als zehn Jahre betrgt. Auch die berfhrung aus dem Betriebsvermgen in Privatvermgen und Veruerung innerhalb von zehn Jahren lst den Tatbestand eines privaten Veruerungsgeschftes aus. Ggf. ausgenommen von der Besteuerung sind in allen drei Fllen die Wohnungen, die vom Tag der Anschaffung oder Herstellung bis zum Tag der Veruerung ausschlielich zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden. Gleiches gilt fr Wohnungen, die im Jahr der Veruerung und in den beiden vorangegangenen Jahren ausschlielich zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden. Verkauf von Wertpapieren einschlielich Optionsgeschfte: Hier liegen steuerlich relevante Veruerungsgeschfte vor, wenn An- und Verkauf innerhalb eines Jahres erfolgte. Ab 2004 sind die Banken verpflichtet, in einer Jahresbescheinigung alle Veruerungen von Wertpapieren mit Datum und Verkaufspreis aufzufhren. Bitte vervollstndigen Sie in diesem Fall die Aufstellung um das jeweilige Anschaffungsdatum und die Anschaffungskosten. Bei umfangreichen Bewegungen in Ihrem Depot sollten Sie smtliche Kauf- Verkaufsabrechnungen der betroffenen Wertpapiere beifgen. II. Renteneinknfte: Bei Neuerteilung fgen Sie bitte den Rentenbescheid bei. Ansonsten gengen die jeweiligen Rentenanpassungsmitteilungen des Jahres 2009. III. Sonstige Einknfte: Hierunter sind folgende Einnahmen zu verstehen: - gelegentliche Einnahmen, z.B. aus Provisionen fr Vermittlungen - empfangene Unterhaltszahlungen vom getrennt lebenden oder geschiedenen Ehepartner - sonstige wiederkehrende Bezge Bitte weisen Sie diese Einnahmen durch entsprechende Belege nach. H. Vermietung und Verpachtung: I. Allgemeines: Bitte reichen Sie fr jedes Ihrer Objekte eine separate Aufstellung sowie die entsprechenden Belege ein. Im Fall der Neuanschaffung reichen Sie bitte folgende Unterlagen ein: Notarieller Kaufvertrag, Belege ber Nebenkosten wie z.B. Grunderwerbsteuer, Landesjustizkasse, Notarkosten usw., ggf. Darlehensvertrag ber Finanzierung Kaufpreis etc. Im Fall der Neuerrichtung reichen Sie bitte folgende Unterlagen ein: Notarieller Kaufvertrag Grundstck, gesamte Herstellungskosten inklusive aller Nebenkosten, sonstige Nebenkosten, ggf. Darlehensvertrag ber Finanzierung des Grundstckes bzw. der Herstellungskosten Bei nderungen oder Neumandaten sollten Sie auch folgende Unterlagen einreichen: Sofern ein Vermietungsobjekt teilweise eigengenutzt wird (z. B. Wohnung im Zweifamilienhaus), werden auch Angaben ber die jeweiligen Wohn- und Nutzflchen bentigt. Bitte reichen Sie in diesem Fall einen Plan bzw. einen Grundriss des Objekts mit den betroffenen Wohnungen und Gesamtflchen ein. II. Einnahmen: - Mieteinnahmen netto sowie vereinnahmte Umsatzsteuer bei umsatzsteuerpflichtiger Vermietung - Vereinnahmte Umlagen, erhaltene Nachzahlungen oder gezahlte Erstattungen - Garagenmieten sowie sonstige Einnahmen z.B. Zinsen aus Bausparguthaben in Zusammenhang mit einer Bausparfinanzierung III. Werbungskosten: - Finanzierungskosten, insbesondere Bescheinigung ber gezahlte Schuldzinsen - Betriebskosten, wie z.B. Gas, Wasser, Strom, Grundsteuer, Kaminkehrer, Kanalgebhren etc. - Erhaltungsaufwendungen, wie z.B. Reparaturen - Kosten Hausverwalter/ allgemeine Verwaltungskosten / Gebudeversicherungen / Kontogebhren - Nebenkostenabrechnung - Maklergebhren / Kosten Zeitungsanzeigen - Kosten fr Inventar und Gartenanlagen I. Abschlieende Bemerkung: 1256:HIJ۷o]L;&)jh!wh!wCJ OJQJU^JaJ h!wh[YCJ OJQJ^JaJ h!wh5LCJ OJQJ^JaJ #h!wh5L5CJ4OJQJ^JaJ4#h!wh/N(5CJ4OJQJ^JaJ4#h!wh5CJ4OJQJ^JaJ4#h!whK5CJ4OJQJ^JaJ4#h!whK5CJ,OJQJ^JaJ,#h!wh!w5CJ,OJQJ^JaJ,#h!wh!w5CJ OJQJ^JaJ #h!wh5L5CJ OJQJ^JaJ #h!whs5CJ OJQJ^JaJ 789:GHIK $ a$gd5L gd5L $ a$gd!w $ a$gd5LxۢJKL_suvwϾϦݓςq`N<*#h!whK5CJOJQJ^JaJ#h!wh55CJOJQJ^JaJ#h!wh5L5CJ OJQJ^JaJ h!wh[YCJ OJQJ^JaJ h!wh5LCJ OJQJ^JaJ h!wh!wCJ OJQJ^JaJ $h, hoP*0JCJ OJQJ^JaJ /j3h, hoP*CJ OJQJU^JaJ h!whoP*CJ OJQJ^JaJ hoP*CJ OJQJ^JaJ #jhoP*CJ OJQJU^JaJ h!wh[YCJ OJQJ^JaJ  & ) *  7 ɷseXeJeJe<h!wh5L5OJQJ^Jh!whX5OJQJ^Jh!whKOJQJ^Jh!wh55OJQJ^Jh!wh/N(OJQJ^Jh!whOJQJ^Jh!whOJQJ^Jh!wh5OJQJ^Jh!wh55>*OJQJ^J#h!wh55CJ OJQJ^JaJ #h!wh55CJOJQJ^JaJ#h!wh/N(5CJOJQJ^JaJ#h!wh5CJOJQJ^JaJ ) + ] _   V X w $ (#^a$gds$ ^a$gd5 $ a$gd5L ( )   T U t v ƹƯƯƯƯƯӢӔ{iWE#h!whuD5CJOJQJ^JaJ#h!wh_5CJOJQJ^JaJ#h!wh55CJOJQJ^JaJh!wh!w5OJQJ^Jh55OJQJ^Jh!wh55OJQJ^Jh!wh5OJQJ^JhoP*OJQJ^Jh!wh5LOJQJ^Jh!whsOJQJ^Jh!wh5L5OJQJ^Jh!wh5L5>*OJQJ^Jh!whs5OJQJ^Jw y  : ; [ n G gd5$ `a$gd5 $ a$gd5$ ^a$gd5$ (#^a$gds   / 8 ; ] _ p r !IKXZbd|:vxzܨܨܨܨܗܨܨܨܨܨܨܨܨܨܨ܅ܨܨܨ#h!wh5>*CJOJQJ^JaJ h!wh_CJOJQJ^JaJ h!whuDCJOJQJ^JaJ#h!whuD5CJOJQJ^JaJ h!whXCJOJQJ^JaJ h!wh5CJOJQJ^JaJ#h!wh55CJOJQJ^JaJ4GV`{|58v 0&To$ ^`a$gd5L gd524m&(*VXop煮yhWF h!whCJOJQJ^JaJ h!whXCJOJQJ^JaJ h!wh[ CJOJQJ^JaJ#h!wh[ 5CJOJQJ^JaJ h!wh~kCJOJQJ^JaJh!wh~k5OJQJ^J h!wh5CJOJQJ^JaJ#h!wh5>*CJOJQJ^JaJ h!whWCJOJQJ^JaJ h!whuDCJOJQJ^JaJ h!wh5CJOJQJ^JaJ565ahJ޼ޚވveT޼eFh!wh~k5OJQJ^J h!whsCJOJQJ^JaJ h!whXCJOJQJ^JaJ#h!wh|5CJOJQJ^JaJ#h!wh[ 5CJOJQJ^JaJ h!whKCJOJQJ^JaJ h!wh\CJOJQJ^JaJ h!wh|CJOJQJ^JaJ h!wh~kCJOJQJ^JaJ h!wh[ CJOJQJ^JaJ h!wh/N(CJOJQJ^JaJ6h LJKl$ ^a$gdW gd gd5 ?^`?gd[ $ a$gd[ $ ?^`?a$gd[ ^gd[ JKl34b~U!V!#̻̪̙̈̈wfUGh!wCJOJQJ^JaJ h!wh/N(CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whKCJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!wh-CJOJQJ^JaJ h!wh/CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whWCJOJQJ^JaJ#h!whW5CJOJQJ^JaJ h!wh~kCJOJQJ^JaJJ_A a U!V!$[$\$^a$gd$ & Fdd[$\$a$gd$h\dd[$\$^h`\a$gd$ ^a$gdW $ a$gdWV!4#p$'''****,,H.L...$ `a$gd5 gd5$ L^La$gd[ $ a$gdW$ Lx^L`xa$gd-$ ^a$gdW^gd $^a$gd$[$\$^a$gd##)$*$+$I$J$$$"%#%$%.%/%M'N'P''((((((((() ) ) ) )**٩٘نnV٘/ji8h!whdCJOJQJU^JaJ/j&7h!whdCJOJQJU^JaJ#h!wh5CJOJQJ^JaJ h!whRCJOJQJ^JaJ/j5h!whdCJOJQJU^JaJ/j4h!whdCJOJQJU^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ)jh!whCJOJQJU^JaJ!**m+++++,,,P- .*.2.F.H.J.L.N.̨̺ކuduކSB4h!wh5L5OJQJ^J h!wh5CJOJQJ^JaJ h!wh~kCJOJQJ^JaJ h!wh*$CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whWCJOJQJ^JaJ h!whXCJOJQJ^JaJ#h!whX5CJOJQJ^JaJ#h!wh5CJOJQJ^JaJ#h!wh-5CJOJQJ^JaJ h!wh-CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJN.P...../H/Z/\/h/o0u0}001#11133r4456=6>6?6s6t666H8I8ʸtcRRR h!whCJOJQJ^JaJ h!whuDCJOJQJ^JaJ h!wh/CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whpYCJOJQJ^JaJ h!wh5CJOJQJ^JaJ#h!wh55CJOJQJ^JaJh!wh!w5OJQJ^Jh55OJQJ^Jh!wh55OJQJ^Jh!wh~k5OJQJ^J .... 0!0|0}0011#11111.222N33:4p4r444 $ a$gd5$ ^a$gd5 gd545656666|8}8~888888888::::::j;;$ ^`a$gd5L$ ^a$gd5I8|8}888889::::&;F;i;j;k;l;;;°}l^P? h!wh5CJOJQJ^JaJh!wh55OJQJ^Jh!wh~k5OJQJ^J h!wh5CJOJQJ^JaJ h!wh2CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whKCJOJQJ^JaJ#h!wh55CJOJQJ^JaJ h!wh!wCJOJQJ^JaJh!wCJOJQJ^JaJh5CJOJQJ^JaJ h!wh5CJOJQJ^JaJ;;;;;<<<z={=|=====,>j>>>> ???? $ a$gduD$ ^a$gduD$ ^a$gd5 $ a$gd5;;;;;c<<<<<<<<==z=|======>>>>>?3?U?|??ʹʗۗttbQQQ h!whyCJOJQJ^JaJ#h!why5CJOJQJ^JaJ#h!whK5CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whuDCJOJQJ^JaJ h!wh/N(CJOJQJ^JaJ h!wh2CJOJQJ^JaJ h!wh5CJOJQJ^JaJ#h!wh55CJOJQJ^JaJ#h!whuD5CJOJQJ^JaJ??????@{@BAAAA$B/BsBtBvBxBBBBCCdCiCsCtCuCͻ͙ͪͻ͙vevvveVh!w5CJOJQJ^JaJ h!wh~kCJOJQJ^JaJ h!wh2CJOJQJ^JaJ#h!wh|>*CJOJQJ^JaJ h!wh|CJOJQJ^JaJ h!whKCJOJQJ^JaJ#h!why5CJOJQJ^JaJ h!whyCJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whuDCJOJQJ^JaJ???AAAtBBCeCsCtCC*D+D=D\DDDDBEEEE$ ^`a$gd5L$ ^a$gdXh$ ^a$gduDuCCBEDEmEqEEEEEEEEEEEEEFFFFFGGGGHܹܨܗxgܗUܗ#h!wh*$5CJOJQJ^JaJ h!wh*$CJOJQJ^JaJh!wh~k5OJQJ^J h!wh~kCJOJQJ^JaJ h!wh~kCJOJQJ^JaJ h!whKCJOJQJ^JaJ#h!wh|>*CJOJQJ^JaJ h!whXhCJOJQJ^JaJ h!wh|CJOJQJ^JaJ#h!wh|5CJOJQJ^JaJEEFFGGGGSHHHHHHHIRJSJmJ$ <^`P?PPPPPPPRR9R:RKRRRRRSSʹʆxgUD3DUDU h!wh}CJOJQJ^JaJ h!whiCJOJQJ^JaJ#h!whi5CJOJQJ^JaJ h!whiCJOJQJ^JaJh!wh~k5OJQJ^J h!wh~kCJOJQJ^JaJ h!wh/N(CJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!whXhCJOJQJ^JaJ h!whS -CJOJQJ^JaJ#h!wh,5CJOJQJ^JaJ#h!whS -5CJOJQJ^JaJ9R:RKRRRRSSSTTU/V1V2V3VBVVV$ ^a$gd} $ a$gd}$ ^a$gdi $ a$gdi$ ^a$gdXh $ a$gduDST3VBVWW%W)W8WlWnWWWW1Y2Y3Y4Y5Y6YRYSYޙwi[YH h!whpYCJOJQJ^JaJUh!whpY5OJQJ^Jh!whXh5OJQJ^J h!whXhCJOJQJ^JaJ h!whpYCJOJQJ^JaJ h!whiCJOJQJ^JaJ h!whCJOJQJ^JaJ h!wh=k CJOJQJ^JaJ#h!whi5CJOJQJ^JaJ h!wh}CJOJQJ^JaJ h!whiCJOJQJ^JaJVNWmWnWWW0XaXXXY1Y2Y3Y5YRYSYסءvwx$ ^a$gdXh$ `a$gdpY $ a$gduD $ a$gdi $ a$gdWir hoffen, Ihnen mit dieser Checkliste bei der Zusammenstellung der Unterlagen eine wertvolle Hilfestellung geleistet zu haben. Selbstverstndlich enthlt die Checkliste viele Punkte, die Sie nicht betreffen. Insoweit brauchen Sie hierzu natrlich keine Angaben zu machen. Darber hinaus zhlt die Checkliste nicht alle Punkte auf, die Ihre persnliche Steuerlast reduzieren. Sprechen Sie uns deshalb in Zweifelsfragen unbedingt an. Wir werden Ihnen gerne weiterhelfen. Und denken Sie bitte daran: Je vollstndiger und besser sortiert Sie die Unterlagen uns bergeben, desto schnell knnen wir Ihre Steuererklrung bearbeiten.      PAGE 3  HYPERLINK "http://www.stb-schuenke.com" www.stb-schuenke.com ɡա,/ISwxy{|~na]h/h!wh/CJOJQJ!hoP*0JCJOJQJmHnHuh!wh/0JCJOJQJ%jh!wh/0JCJOJQJUhShSCJ OJQJ^JaJ h/CJ OJQJ^JaJ h>jh>U h!whpYCJOJQJ^JaJ h!whpYCJOJQJ^JaJ h!whXhCJOJQJ^JaJxz{}~٢ڢۢܢ $ a$gduD$$dNa$gdoP*$a$gd$&dPa$gd5L$&dPa$gd5L¢֢ע٢ۢܢҼҧ h!whpYCJOJQJ^JaJh> hoP*hoP*0JCJOJQJaJ+j9hoP*hoP*CJOJQJUaJhoP*hoP*CJOJQJaJ%jhoP*hoP*CJOJQJUaJhoP*CJOJQJaJ 9 0&P 1h:p5L. 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